Fatale Entscheidung in der Ratssitzung vom 14.Juni 2017: Aachener DITIB Moschee Yunus Emre erhält städtische Fördergelder

Es ist zum Haareraufen! Nach den versprochenen 100 Tausend Euro aus dem Jahr 2010 werden nun, sieben Jahre später, nochmal 73.500 Euro für den Ausbau des ca. 780 qm großen Moschee- Vorplatzes locker gemacht. Geld, das eigentlich nicht vorhanden ist.
Dabei wurde im Vertragswerk vom 19.02.2010 klar festgeschrieben (inhaltlich in Kurzform):  Die Obergrenze für den städtischen Anteil an den Baukosten beträgt 100 Tausend Euro. Darüber hinausgehende Kosten müssen von der Moschee Gemeinde getragen werden.

Die Stadtkasse ist leer

Die Stadtkasse ist leer und der Ausbau des Vorplatzes ist letztlich nur durch Neuverschuldung in die nächsten Jahre realisierbar.

Dazu kommt, dass der Vorplatz sehr aufwändig gestaltet werden soll. Es muss vom Feinsten sein. Die Rede ist von hochwertigem Betonpflaster mit Granitvorsatz, welcher befahrbar sein muss. Der Platz wird nach dem Willen unserer Altparteien- Politiker regelrecht vergoldet. Schließlich handelt es sich um einen Vorplatz mit Aufenthaltsqualität. Da, wo Menschen sich niederlassen und wohlfühlen können.

Der “vergoldete Parkplatz“ wird von privilegierten DITIB- Anhängern beparkt
 
Und nun der Hammer: Auf dem Vorzeigevorplatz sollen nach Fertigstellung nur Kraftfahrzeuge aus dem berechtigten Kreis der DITIB- Gemeinde geparkt werden dürfen. Wöchentlich zum Freitagsgebet und an hohen islamischen Feiertagen.
Vielleicht gibt es demnächst auch privilegiertes Parken rund um die Uhr?
Im  Moscheegebäude befinden sich schließlich auch Wohnungen und Gewerberäume.
Und es ist zu vermuten, dass deren Mieter und Nutzer aus dem islamischen Zentrum 
ebenfalls das noble Parkdeck nutzen möchten.

Fest steht: Den nach freien Parkplätzen suchenden Ostviertel-Bewohnern bleibt der “Goldparkplatz“ verwehrt.

Wer reinigt eigentlich den teuren Belag des Vorplatzes, wenn Autos und Lieferwagen Flüssigkeiten verlieren und Altöl seine hässlichen Spuren hinterlässt ?
Kann der Belag überhaupt gereinigt werden? Was kostet das? Wer bezahlt das?
Das muss man den Aachener Bürgern erst einmal erklären können.

Bei der letzten Ratssitzung spielte das alles keine Rolle.
Der Vertrag mit Schenkungscharakter wurde durchgewinkt.
Dabei gab es eine klar einschränkende, mehrheitliche Empfehlung von den Politikern der zuständigen Bezirksvertretung Aachen- Mitte an die entscheidenden Ratsvertreter:
Regelmäßiges Parken auf dem hochwertigen Belag mit Aufenthaltsqualität bleibt tabu!

Doch es kam ganz anders. Bis auf drei Oppositionspolitiker

Mara Lux / AfD  –  Markus Mohr/ AfD – und Wolfgang Palm/ parteilos –

stimmten alle Ratsvertreter der Verwaltungsvorlage ( weitere 73 Tausend Euro für die DITIB Moschee für den hochwertigen Belag mit gleichzeitigen Parkoptionen) zu.

Was denken sich eigentlich unsere politisch verirrten Vorzeigepolitiker, OB Philipp, CDU- Baal, SPD Servos …. und andere gleichgeschaltete links- grüne Piraten dabei, derartige Geschenke an eine Religionsgemeinde der umstrittenen DITIB unter
“ Lideri “ (Führer) Erdogan zu verteilen?

Wollen Sie wirklich nicht realisiert haben, dass sie mit der Unterstützung der Aachener DITIB Niederlassung womöglich die Falschen fördern?

Geld für DITIB ist Geld für Erdogan – ist Geld für Diktatur und Despotismus –
ist Geld für sich verfestigende Parallelgesellschaften – ist Geld für nicht deutsch sprechende Imame – ist Geld für die schleichende Islamisierung unserer Kaiserstadt. Das alles ist nicht förderungswürdig.

Doch in Aachen ticken die Uhren anders. Hier sprechen sich die Mehrheitspolitiker aus opportunistischer, politischer Gefallsucht für DITIB aus.
Und das zu einem Zeitpunkt, wo  Staatsanwälte und Verfassungsschützer die islamische Religionsanstalt DITIB, deren Imame und diverse Moschee- Gemeinden seit Monaten kritisch beäugen.

Wie würden eigentlich unsere “ DITIB- integrierten Politiker“ reagieren, wenn Lideri Erdogan persönlich zur Moschee- Eröffnungsfeier am 01. Oktober 2017 in Aachen aufschlagen sollte?  Würde man die kollektive Freude  über das Event mit dem Aachener Moscheevorsitzenden, Herrn Kol, teilen?  

Es ist an der Zeit, den verantwortlichen Aachener Politikern den Schlafsand aus den Augen zu wischen. Verantwortungsvolle Politik im Sinne der Aachener Bürger*innen    
ist angesagt. Die Aachener DITIB- Niederlassung “ Yunus- Emre“ muss uns Aachenern ein klares Signal der Distanzierung senden. Erst dann sollten wir ehrlich und offen über Förderungswürdigkeit und Geschenke reden.

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